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Die Seitengassen in der Heidelberger Altstadt sind mit ihren besonderen inhabergeführten Geschäften echte Juwelen für alle, die gerne durch die Stadt bummeln und einkaufen. Das haben die Feste in einzelnen Seitengassen in den vergangenen Jahren einmal mehr gezeigt. Diesen Sommer gibt es hier wieder einmal eine Premiere: Mehrere Gassen zugleich laden zu einer „Gassengalerie“ ein. Die Plöck sowie die angrenzenden Seitenstraßen in Richtung Hauptstraße werden dafür am Samstag, 29. Juni 2024 zur Festmeile.

Am Eventtag wird der Friedrich-Ebert-Platz mit Streetart und Streetfood zum Festplatz – inklusive bunter Mitmachangebote. In Zusammenarbeit mit Künstlerinnen und Künstlern aus verschiedenen Galerien und interessierten ansässigen Händlerinnen und Händlern wird passend zum Motto „Gassengalerie“ eine Kunstausstellung in den Geschäften organisiert. Die Künstlerinnen und Künstler stehen an diesem Tag in den einzelnen Geschäften für Fragen zu ihren Kunstwerken – von Malereien über Fotografien bis zu Skulpturen – bereit. Die Geschäfte haben sich außerdem Aktionen und besondere Angebote überlegt – lassen Sie sich beim Bummel durch die „Gassengalerie“ am besten einfach überraschen.

Die Shopping-Aktion soll die Seitengassen mit ihren besonderen, inhabergeführten Geschäften in den Vordergrund stellen. Die Ausstellung der Kunstwerke beginnt schon zwei Wochen vor dem Event, sodass sich auch bereits ab Mitte Juni der Bummel durch die Plöck und die angrenzenden Gassen doppelt lohnt. Ein besonderer Blickfang werden bald auch wieder die bunten Lampions sein, die über die Gassen gespannt sein und gute Laune verbreiten werden. Die „Gassengalerie“ – ein Projekt der städtischen Wirtschaftsförderung und des Citymarketingvereins Pro Heidelberg – wird gefördert über den Verfügungsfonds der „Mittendrinnenstadt“. Mit dem Programm wertet die Stadt Heidelberg ihre Innenstadt vom Karlstor bis zum Hauptbahnhof auf. Finanziert wird dies durch das Bundesförderprogramm „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ und mit Eigenmitteln. Bis 2025 stehen insgesamt 5,5 Millionen Euro zur Verfügung.